Frauenzentrale Thurgau
Herzlich willkommen bei der Frauenzentrale Thurgau

Wir sind die Drehscheibe für frauenspezifische Anliegen im Kanton Thurgau. Wir engagieren uns für Frauen und ihr soziales Umfeld. 30 Organisationen und Verbände aus sozialen, politischen, beruflichen und karitativen Bereichen sowie rund 300 Frauen sind bei uns Mitglied.

FZTG feierte Geburtstag!

Blauer hätte der Herbsthimmel nicht sein können an diesem schönen Feiertag: 90 Jahre Frauenzentrale wurde mit einer kleinen, aber feinen Frauenschar am 24. September 2016 auf dem Schulhausplatz des Thomas Bornhauser Schulhauses in Weinfelden gefeiert. 

Frau Regierungsrätin Cornelia Komposch sprach engagiert über Frauenpersönlichkeiten von nationaler Bedeutung, welche den Weg der Frauen geebnet haben. Heute haben wir den Gleichstellungsartikel in der BV verankert und dies seit 35 Jahren. Und dennoch liegen da Steine im Weg. Die Lohngleichheit ist noch nicht erreicht und den Frauen fällt der Gang in die Chefetagen nicht leicht. Dass diese Hindernisse weggeräumt werden, dafür setzt sich die Frauenzentrale schon seit 90 Jahren für alle Frauen ein!

Für die Gleichberechtigung braucht es aber auch die Mithilfe der Männer. Diese gestaltet sich nicht immer einfach, gibt es doch zum Beispiel noch keinen Vaterschaftsurlaub.

Eine anwesende Delegation von Koreanerinnen, welche sich bereits davor mit der Frauenzentrale getroffen haben, bereicherten das Fest mit ihrer Fröhlichkeit und ihrem Interesse. 

Ein weiteres interkulturelles Highlight stellte die feine afghanische Küche der Familie Alem Yar dar. Ihr Curry kam gut an. Krönender Abschluss war das absolut reichhaltige Dessertbuffet des Landfrauenvereins Weinfelden. Chapeau! Die Desserts waren eine Augenweide.

Ab 14 Uhr war der Hüftschwung gefragt. Michal von Dance More in Frauenfeld verstand es, "frau" zum Tanz zu motivieren. Die Taxidancers halfen dort aus, wo es am Mann fehlte! Lustig war's und Musik und Bewegung taten Körper und Seele gut. 

Um 16 Uhr folgte ein weiterer Höhepunkt: Ilsi Muna spielte mit ihrer Band Monkee Palace auf: Die sinnliche Musik stellte eine Reise durch die verschiedenen Weltregionen dar. Da gab es neben südamerikanischen Texten auch Liebeslieder aus der Roma-Kultur. Der davor geübte Tanzschritt (Salsa, Cha-Cha-Cha) konnte nun "live" umgesetzt werden. 

Das war ein gelungener Festtag, welchen da die Frauenzentrale zu ihrem Geburtstag auf die Beine gestellt hatte. Es fehlte an nichts - ausser am zahlreichen Publikum. Schreckten die 90 Jahre ab - oder evtl. die Aussicht, das Tanzbein zu schwingen? Oder beides Zusammen? Diejenigen, die da waren, taten es umso mehr mit Genuss.

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Programm als PDF

Wir bedanken uns bei den Sponsoren für ihre freundliche Unterstützung:

                   

Aktive Frauen aus verschiedenen Kulturen treffen aufeinander

Am 21. September 2016 bekam die Infostelle Frau+Arbeit Besuch aus Südkorea, genauer vom Geyenongsangnam-do, Counsil of Women. Die elf Frauen, alles Präsidentinnen aus ihren jeweiligen lokalen Vereinen, kamen mit dem Ziel angereist, mehr zu erfahren: Und zwar über den Schweizer Aufbau von Vereinen mit frauenspezifischen Anliegen! Es waren viele Parallelen auszumachen zwischen den koreanischen und den schweizerischen Absichten von Frauengruppen: Mehr Gleichstellung zwischen Frau und Mann, weniger häusliche Gewalt, weniger Armut von Frauen und Kindern und allgemein Unterstützung von gemeinnützigen Projekten. Es wurde auch viel gelacht: die Koreanerinnen zeigten sehr viel Herzlichkeit und haben den Austausch sehr geschätzt.

Mit dabei waren neben den elf Koreanerinnen und ihrem Übersetzer sowie dem Organisator aus Sirnach, Herrn Jürg Baumberger:

- Frau Regula Gonzenbach, Präsidentin Frauenarchiv Thurgau

- Frau Katrin Schlaginhaufen, Präsidentin Dachverband Gemeinnütziger Frauenverein, Thurgau

- Frau Annina Villiger, Präsidentin Frauenzentrale Thurgau

- Frau Koch, Präsidentin Gemeinnütziger Frauenverein Weinfelden

sowie Jiyoon Kim Giacomuzzi, in Frauenfeld lebende Koreanerin

und Frau Anita Fahrni, Asienkennerin aus Frauenfeld

  

 

- WICHTIG - bitte weiterverbreiten

Liebe Klientinnen und Klienten der Infostelle Frau+Arbeit, liebe Mitglieder der Frauenzentrale, liebe Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde 

  

Die Weiterexistenz der Infostelle Frau+Arbeit ist gefährdet! 

  

Die Infostelle Frau+Arbeit wird seit der Gründung 1998 vom Bund im Rahmen der Finanzhilfen nach Art. 15 Gleichstellungsgesetz (GIG) subventioniert. Die Subventionen stellen rund 50% des Gesamtbudgets der Infostelle Frau+Arbeit dar. Jährlich werden mehr als 600 Frauen und Männer beraten. 

  

Das Eidg. Departement des Innern hat diesen März die Prioritätenordnung für die Vergabe von Finanzhilfen nach Art. 15 GIG geändert. Konkret heisst dies, dass die Subventionen für die Infostelle und alle elf Beratungsstellen in der Schweiz ab 2019 gänzlich gestrichen werden. 

  

Der Bundesrat streicht damit die Gelder, die explizit für die Beratung von Frauen und Männern für die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben zur Verfügung gestellt wurden.

  

Wir sind empört über diesen Entscheid – Sie auch?
Das Netzwerk pluplus, in dem die elf Beratungsstellen zusammengeschlossen sind, hat den Bundesrat in einemoffenen Brief (siehe 
www.art15.plusplus.ch) gebeten, die Änderung der Prioritätenordnung rückgängig zu machen. 

  

Verleihen Sie unserem Anliegen mehr Gewicht!
Mit Ihrem Namen respektive oder Ihrer Stimme auf www.art15.plusplus.ch können Sie sich dafür einsetzen, dass die  Beratungsstellen weiterhin durch Bundessubventionen finanziert werden und die Infostelle Frau+Arbeit weiterhin allen offen steht, die Unterstützung und Beratung benötigen. 

  

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! 

  

Freundliche Grüsse 

  

Annina Villiger Wirth, Präsidentin Frauenzentrale Thurgau        Antonella Bizzini, Stellenleiterin» 

  

Infostelle Frau+Arbeit 

Frauenfelderstrasse 4 

8570 Weinfelden 

fon 071 626 58 48 

fax 071 626 58 49 

www.frauundarbeit.ch

A K T U E L L - Doch wovon lebt der Mensch?

Am letzten Dienstag, 26. April 2016, veranstaltete die Frauenzentrale eine Podiumsdiskussion in der Aula der Kantonsschule Kreuzlingen. 

Der Anlass war sehr gut besucht und die Diskussion war angeregt. Die neue Präsidentin der Frauenzentrale, Annina Villiger, begrüsste die anwesenden Gäste. Der Perkussionsdarbietung von Studenten folgte das Input-Refereat von Ina Pretorius. Im Anschluss diskutierten Frau Nicole Althaus, Frau Monika Laib, Herr Ueli Mäder und Herr Fabio Schmid moderiert von Thomas Götz das Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Zu guter Letzt offerierte die Frauenzentrale einen Umtrunk mit feinen Häppchen und die Gäste nutzten die Gelegenheit zum angeregten Austausch.

In den  Medien

Impressionen: 

            Nicole Althaus & Fabio Schmid          

 

 

Fachstelle Frau+Arbeit

Die Frauenzentrale Thurgau führt die Fachstelle Frau+Arbeit in Weinfelden.

Lohngleichheit!

Geht uns alle an - Film schauen! - teilen!

Und als nächstes steht der Tag der Lohngleichheit an, die Frauenzentrale TG spannt zusammen mit den BPW-Frauen und plant eine Aktion an diesem Tag. Mehr Informationen dazu folgen in Kürze.

Und zum Lohnmobil:

Alles Wichtige zum Lohnmobil hier

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Die Postkartenserie 2011

Im Jubiläumsjahr von 40 Jahren Frauenstimmrecht sind die Postkarten 1 und 2 diesem Thema gewidmet.

Postkarte 1

Postkarte 2

Postkarte 3

Die Postkartenserie 2010

Postkarte Nr. 1          Postkarte Nr. 2          Postkarte Nr. 3

Postkarte Nr. 4          Postkarte Nr. 5          Postkarte Nr. 6

Postkarte Nr. 7          Postkarte Nr. 8          Postkarte Nr. 9