Frauenzentrale Thurgau
Herzlich willkommen bei der Frauenzentrale Thurgau

Wir sind die Drehscheibe für frauenspezifische Anliegen im Kanton Thurgau. Wir engagieren uns für Frauen und ihr soziales Umfeld. 30 Organisationen und Verbände aus sozialen, politischen, beruflichen und karitativen Bereichen sowie rund 300 Frauen sind bei uns Mitglied.

Frau sorgt vor: Finanzielle Absicherung für Frauen

Unsere Expertin Silvia Villars informiert.

Dienstag, 29. Mai 2018

19.30 Uhr im Gasthaus zum Trauben, Weinfelden

 

 

 

Delegiertenversammlung vom 24. April 2018
Annina Villiger berichtet.
Herzlichen Dank, Marietta und Ursula!
Neu im Vorstand: Ruth Zaugg, Stéphanie Tschanz und Barbara Schoop
Antonella Bizzini berichtet über die Arbeit der Infostelle.

An der rege besuchten Versammlung berichtete die Präsidentin, Annina Villiger, über ein überaus aktives Vereinsjahr. Auch der Ausblick auf 2018 ist äusserst attraktiv!

Unsere verdienten Vorstandsmitglieder, Marietta Wiederkehr und Ursula Gubler wurden unter tosendem Applaus verabschiedet. 

Gleich drei neue Vorstandsfrauen konnten wir für unsere Arbeit gewinnen: Barbara Schoop, Ruth Zaugg und Stéphanie Tschanz. Nun packen gleich ein Dutzend Hände im Vorstand an.

Rückschau: 11. Januar 2018: FZTG goes Roxy

Am 11. Januar war es soweit: Das neue Vereinsjahr wurde mit dem Kino-Hit „Die göttliche Ordnung“ eingeläutet. Mit den verschenkten Kinogutscheinen bedankte sich die Frauenzentrale Thurgau bei ihren Mitgliedern für ihre Treue.

Im anschliessenden Gespräch, souverän moderiert von der Stellenleiterin Frau+Arbeit, Nella Bizzini, konnte man erfahren, wie „frau“ den Kampf für das Frauenstimmrecht in den sechziger Jahren miterlebt hat. Margrit Rüesch aus Herisau erzählte aus ihrer Perspektive, wie es im Kanton Appenzell zu- und herging. Die Historikerin Verena Müller erklärte, was zu dieser Zeit üblich war und ergänzte die Erfahrungen mit geschichtlichem Hintergrund. 

  

FZTG feierte Geburtstag!

Blauer hätte der Herbsthimmel nicht sein können an diesem schönen Feiertag: 90 Jahre Frauenzentrale wurde mit einer kleinen, aber feinen Frauenschar am 24. September 2016 auf dem Schulhausplatz des Thomas Bornhauser Schulhauses in Weinfelden gefeiert. 

Frau Regierungsrätin Cornelia Komposch sprach engagiert über Frauenpersönlichkeiten von nationaler Bedeutung, welche den Weg der Frauen geebnet haben. Heute haben wir den Gleichstellungsartikel in der BV verankert und dies seit 35 Jahren. Und dennoch liegen da Steine im Weg. Die Lohngleichheit ist noch nicht erreicht und den Frauen fällt der Gang in die Chefetagen nicht leicht. Dass diese Hindernisse weggeräumt werden, dafür setzt sich die Frauenzentrale schon seit 90 Jahren für alle Frauen ein!

Für die Gleichberechtigung braucht es aber auch die Mithilfe der Männer. Diese gestaltet sich nicht immer einfach, gibt es doch zum Beispiel noch keinen Vaterschaftsurlaub.

Eine anwesende Delegation von Koreanerinnen, welche sich bereits davor mit der Frauenzentrale getroffen haben, bereicherten das Fest mit ihrer Fröhlichkeit und ihrem Interesse. 

Ein weiteres interkulturelles Highlight stellte die feine afghanische Küche der Familie Alem Yar dar. Ihr Curry kam gut an. Krönender Abschluss war das absolut reichhaltige Dessertbuffet des Landfrauenvereins Weinfelden. Chapeau! Die Desserts waren eine Augenweide.

Ab 14 Uhr war der Hüftschwung gefragt. Michal von Dance More in Frauenfeld verstand es, "frau" zum Tanz zu motivieren. Die Taxidancers halfen dort aus, wo es am Mann fehlte! Lustig war's und Musik und Bewegung taten Körper und Seele gut. 

Um 16 Uhr folgte ein weiterer Höhepunkt: Ilsi Muna spielte mit ihrer Band Monkee Palace auf: Die sinnliche Musik stellte eine Reise durch die verschiedenen Weltregionen dar. Da gab es neben südamerikanischen Texten auch Liebeslieder aus der Roma-Kultur. Der davor geübte Tanzschritt (Salsa, Cha-Cha-Cha) konnte nun "live" umgesetzt werden. 

Das war ein gelungener Festtag, welchen da die Frauenzentrale zu ihrem Geburtstag auf die Beine gestellt hatte. Es fehlte an nichts - ausser am zahlreichen Publikum. Schreckten die 90 Jahre ab - oder evtl. die Aussicht, das Tanzbein zu schwingen? Oder beides Zusammen? Diejenigen, die da waren, taten es umso mehr mit Genuss.

Für weitere Bilder -->  Bilder und Impressionen (anklicken)

Programm als PDF

Wir bedanken uns bei den Sponsoren für ihre freundliche Unterstützung:

                   

- WICHTIG - bitte weiterverbreiten

Liebe Klientinnen und Klienten der Infostelle Frau+Arbeit, liebe Mitglieder der Frauenzentrale, liebe Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde 

  

Die Weiterexistenz der Infostelle Frau+Arbeit ist gefährdet! 

  

Die Infostelle Frau+Arbeit wird seit der Gründung 1998 vom Bund im Rahmen der Finanzhilfen nach Art. 15 Gleichstellungsgesetz (GIG) subventioniert. Die Subventionen stellen rund 50% des Gesamtbudgets der Infostelle Frau+Arbeit dar. Jährlich werden mehr als 600 Frauen und Männer beraten. 

  

Das Eidg. Departement des Innern hat diesen März die Prioritätenordnung für die Vergabe von Finanzhilfen nach Art. 15 GIG geändert. Konkret heisst dies, dass die Subventionen für die Infostelle und alle elf Beratungsstellen in der Schweiz ab 2019 gänzlich gestrichen werden. 

  

Der Bundesrat streicht damit die Gelder, die explizit für die Beratung von Frauen und Männern für die Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben zur Verfügung gestellt wurden.

  

Wir sind empört über diesen Entscheid – Sie auch?
Das Netzwerk pluplus, in dem die elf Beratungsstellen zusammengeschlossen sind, hat den Bundesrat in einemoffenen Brief (siehe 
www.art15.plusplus.ch) gebeten, die Änderung der Prioritätenordnung rückgängig zu machen. 

  

Verleihen Sie unserem Anliegen mehr Gewicht!
Mit Ihrem Namen respektive oder Ihrer Stimme auf www.art15.plusplus.ch können Sie sich dafür einsetzen, dass die  Beratungsstellen weiterhin durch Bundessubventionen finanziert werden und die Infostelle Frau+Arbeit weiterhin allen offen steht, die Unterstützung und Beratung benötigen. 

  

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! 

  

Freundliche Grüsse 

  

Annina Villiger Wirth, Präsidentin Frauenzentrale Thurgau        Antonella Bizzini, Stellenleiterin» 

  

Infostelle Frau+Arbeit 

Frauenfelderstrasse 4 

8570 Weinfelden 

fon 071 626 58 48 

fax 071 626 58 49 

www.frauundarbeit.ch

A K T U E L L - Doch wovon lebt der Mensch?

Am letzten Dienstag, 26. April 2016, veranstaltete die Frauenzentrale eine Podiumsdiskussion in der Aula der Kantonsschule Kreuzlingen. 

Der Anlass war sehr gut besucht und die Diskussion war angeregt. Die neue Präsidentin der Frauenzentrale, Annina Villiger, begrüsste die anwesenden Gäste. Der Perkussionsdarbietung von Studenten folgte das Input-Refereat von Ina Pretorius. Im Anschluss diskutierten Frau Nicole Althaus, Frau Monika Laib, Herr Ueli Mäder und Herr Fabio Schmid moderiert von Thomas Götz das Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Zu guter Letzt offerierte die Frauenzentrale einen Umtrunk mit feinen Häppchen und die Gäste nutzten die Gelegenheit zum angeregten Austausch.

In den  Medien

Impressionen: 

            Nicole Althaus & Fabio Schmid          

 

 

Fachstelle Frau+Arbeit

Die Frauenzentrale Thurgau führt die Fachstelle Frau+Arbeit in Weinfelden.

Lohngleichheit!

Geht uns alle an - Film schauen! - teilen!

Und als nächstes steht der Tag der Lohngleichheit an, die Frauenzentrale TG spannt zusammen mit den BPW-Frauen und plant eine Aktion an diesem Tag. Mehr Informationen dazu folgen in Kürze.

Und zum Lohnmobil:

Alles Wichtige zum Lohnmobil hier

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Die Postkartenserie 2011

Im Jubiläumsjahr von 40 Jahren Frauenstimmrecht sind die Postkarten 1 und 2 diesem Thema gewidmet.

Postkarte 1

Postkarte 2

Postkarte 3

Die Postkartenserie 2010

Postkarte Nr. 1          Postkarte Nr. 2          Postkarte Nr. 3

Postkarte Nr. 4          Postkarte Nr. 5          Postkarte Nr. 6

Postkarte Nr. 7          Postkarte Nr. 8          Postkarte Nr. 9

A K T U E L L - Doch wovon lebt der Mensch?

Am letzten Dienstag, 26. April 2016, veranstaltete die Frauenzentrale eine Podiumsdiskussion in der Aula der Kantonsschule Kreuzlingen. 

Der Anlass war sehr gut besucht und die Diskussion war angeregt. Die neue Präsidentin der Frauenzentrale, Annina Villiger, begrüsste die anwesenden Gäste. Der Perkussionsdarbietung von Studenten folgte das Input-Refereat von Ina Pretorius. Im Anschluss diskutierten Frau Nicole Althaus, Frau Monika Laib, Herr Ueli Mäder und Herr Fabio Schmid moderiert von Thomas Götz das Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Zu guter Letzt offerierte die Frauenzentrale einen Umtrunk mit feinen Häppchen und die Gäste nutzten die Gelegenheit zum angeregten Austausch.

In den  Medien

Impressionen: 

            Nicole Althaus & Fabio Schmid          

 

 

A K T U E L L - Doch wovon lebt der Mensch?

Am letzten Dienstag, 26. April 2016, veranstaltete die Frauenzentrale eine Podiumsdiskussion in der Aula der Kantonsschule Kreuzlingen. 

Der Anlass war sehr gut besucht und die Diskussion war angeregt. Die neue Präsidentin der Frauenzentrale, Annina Villiger, begrüsste die anwesenden Gäste. Der Perkussionsdarbietung von Studenten folgte das Input-Refereat von Ina Pretorius. Im Anschluss diskutierten Frau Nicole Althaus, Frau Monika Laib, Herr Ueli Mäder und Herr Fabio Schmid moderiert von Thomas Götz das Thema bedingungsloses Grundeinkommen. Zu guter Letzt offerierte die Frauenzentrale einen Umtrunk mit feinen Häppchen und die Gäste nutzten die Gelegenheit zum angeregten Austausch.

In den  Medien

Impressionen: 

            Nicole Althaus & Fabio Schmid